Druckansicht - Samstag 3. Dezember 2016
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Schöpfungszeit 2012
Viele Veranstaltungen in ganz Österreich - Diözesen ziehen Bilanz

unknownDie Schöpfungszeit entwickelt sich innerhalb der christlichen Kirchen in Österreich zu einem fixen Bestandteil des Jahreskalenders. "Die Initiative des ökumenischen Patriarchen Dimitros I. von Konstantinopel aus dem Jahre 1989, zwischen 1. September und 4. Oktober der "Bewahrung der Schöpfung" größeren Platz einzuräumen, wird mittlerweile von vielen christlichen Gemeinden in ganz Österreich aufgenommen und in Gottesdiensten, Veranstaltungen und Aktionstagen umgesetzt", zieht Ernst Sandriesser, Sprecher der kirchlichen Umweltbeauftragten eine erfreuliche Bilanz über die Schöpfungszeit 2012.

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Vincenc Gotthardt
"Schöpfungsweg" im Kärntner Loibltal schützt Artenvielfalt

In diesem kärntenweit einzigartigen Projekt ist es gelungen, Anliegen des Naturschutzes mit dem Ensembleschutz einer Kirche zu verbinden.

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Energieforum Kärnten
Es ist Schöpfungszeit
Vom 1. September bis 4. Oktober

(22.08.12) In vielen Pfarren und kirchlichen Einrichtungen wird auch heuer wieder die Schöpfungszeit begangen.

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In Gottes Namen!

So beginnen viele Christen ihre Tätigkeiten – ob eine neue Arbeit, eine Urlaubsfahrt oder einfach den neuen Tag!

Der „Tag der Schöpfung“ ist damit vergleichbar – „in Gottes Namen“ beginnt am 1. September das neue Kirchenjahr der orthodoxen Gläubigen. Sie haben alle christlichen Kirchen eingeladen, es ihnen gleichzutun. Am 1. September soll in allen christlichen Kirchen ganz bewusst der „Tag der Schöpfung“ gefeiert werden, um daran zu denken, dass mit der Schöpfung „in Gottes Namen“ alles begann – die Heilsgeschichte Gottes mit uns, und unsere teilweise wenig überzeugende Geschichte mit Gottes Schöpfung… Deshalb besteht dieser Tag nicht nur aus Jubel und Dank, sondern ebenso aus Besinnung und Umkehr. Am besten natürlich auch aus konkreten Taten zum Wohl der Schöpfung!

 

Ihr persönlicher Beitrag in der Schöpfungszeit!
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Veranstaltungen

 

Tag der Schöpfung - Ökumenische Vesper, 31. August 2012

 

Damit Milch und Honig fließen - Orthodoxe Vesper, 1.September 2012

 

Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit - Kongress, 14. September 2012

 

Unser täglich Brot im Autotank, 15. September 2012

 

Der Schöpfung auf der Spur - Eine spirituelle Wanderung für junge Leute, 15. September 2012

 

Ökumenischer Schöpfungsgottesdienst , 21. September 2012

 

Bibellesen in Zeiten des Klimawandels , mehrere Termine im September in Österreich

 

Von Pilgern, Mobilität und der Frage nach dem Wohin, 25. September 2012 

 

Schöpfungsgottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen, 28. September 2012 

 

Sind wir noch zu retten?, 4. Oktober 2012

 

Theologische Umweltgespräche, 5. Oktober 2012

 

Iss was G'scheits. Ernährung heute zwischen Politik, Junk-Food und Biorestaurant, 5. Oktober 2012

 

Kleine Schritte - Große Veränderungen Nachhaltigkeit in Pfarre und Gemeinde, 5. Oktober 2012

 

 

Literaturtipp

STADT GOTTES , die Monatszeitschrift der Steyler Missionare, widmet dem Thema Schöpfungsverantwortung in der September-Ausgabe einen mehrseitigen Schwerpunkt.  Lesen Sie mehr und bestellen Sie ein Probeheft unter www.stadtgottes.at!

 

Predigthilfen

Voschläge für Predigten zur verschiedenen Umweltthemen finden sie hier



Caritas Salzburg verpflichtet sich jährlich 700 Tonnen CO2 einzusparen
Beitritt zum klima:aktiv pakt2020

unknown (16.08.12) Die Caritas Salzburg gehört einer Gruppe von sechs österreichischen Unternehmen an, die als Erste dem "klima:aktiv pakt2020", eine vom Lebensministerium initiierte Klimaschutzinitiative, beigetreten sind. Kürzlich unterzeichnete Caritasdirektor Hans Kreuzeder dafür die Zielvereinbarung. Die Caritas Salzburg hat sich konkret dazu verpflichtet pro Jahr 700 Tonnen CO2 einzusparen.

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Ausstieg aus EURATOM
Unterstützen sie die parlamentarische Initiative
unknown

(03.07.12) Solange der europäische Atomförder-Vertrag nicht aufgelöst wird, werden sich die Atomlobbyisten in der EU-Kommission und anderswo immer auf die Sonderstellung der Atomenergie hinausreden: Jüngstes Negativbeispiel war die Ablehnung des europäischen Bürgerbegehrens für einen europaweiten Atomausstieg durch die EU-Kommission.

Die nun eingebrachte parlamentarische Bürgerinitiative ersucht den Nationalrat, sich bei der Bundesregierung für eine umfassende Reform des EURATOM-Vertrags einzusetzen, der EURATOM-Vertrag soll zu einem Atomausstiegsvertrag gemacht werden und die österreichischen Steuermittel die über den EURATOM-Vertrag der Atomindustrie zufließen ausschließlich für den Atomausstieg verwendet werden.

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Gratkorn ist EMAS-Pfarre
Steirische Industriepfarre schafft höchste europäische Umweltnorm

unknown (01. 07.12) Bei der diesjährigen EMAS Konferenz in Wien konnte wieder eine Pfarre als EMAS Pfarre begrüßt werden: Die Pfarre Gratkorn aus der Steiermark ist damit die siebente Pfarre in Österreich, die die hohen Anforderungen nach dem Umweltmanagementsystem EMAS erfüllt. 

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© 2016 Konferenz der Umweltbeauftragten der Katholischen & Evangelischen Kirche Österreichs
© 2016 Konferenz der Umweltbeauftragten der Katholischen Kirche Österreichs