Druckansicht - Donnerstag 30. Juni 2016
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Ökologische Steuerreform im Verkehr bringt mehr Gerechtigkeit - Neue Studie

 

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(9. Juni 2011) Das Steuersystem im Verkehrsbereich ist unausgewogen. Die derzeitigen Einnahmen aus Verkehrssteuern decken die durch den Kfz-Verkehr entstehenden Kosten bei weitem nicht. Zudem haben 60 Prozent der Haushalte im unteren Einkommensviertel gar keinen Pkw, aber 56 Prozent des oberen Viertels besitzen zwei Pkw oder mehr. Von der fehlenden Kostengerechtigkeit profitieren daher vor allem Wohlhabende.

Wie fair ist Österreichs Steuersystem im Verkehrsbereich? Die VCÖ-Publikation „Verkehr fair steuern" geht der Frage nach, wer vom Steuersystem im Verkehrsbereich profitiert und auf wessen Kosten dieses geht. Auch die kontraproduktiven Subventionen werden analysiert. Dabei wird unter anderem auch auf Finanzierungsprobleme im Verkehrsbereich der Gemeinden und Städte eingegangen.

Zur Studie



Schöpfung: Thema des Monats in "Thema Kirche"

Das Mitarbeiter/innen-Magazin der Erzdiözese Wien widmet sich aktuell dem Thema Schöpfungsverantwortung als "Thema des Monats".

Interview mit Moraltheologe Michael Rosenberger:

"Rituale sind eine Riesenchance"

Pfarren aktiv im Umweltmanagement

"Blind vor der Apokalypse"  

 

 



Petition zum weltweiten Atomausstieg

Die evangelischen und katholischen Umweltbeauftragten rufen dazu auf, die Petition zum weltweiten Atomausstieg zu unterstützen: www.atomausstieg.at

 

 



Tschernobyl Gedenkaktionan am Wiener Stephansplatz

Caritasdirektor Michael Landau verlas bei einer Kundgebung auf dem Stephansplatz zum Thema Atomausstieg eine Grußbotschaft von Kardinal Christoph Schönborn.

 

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Grußbotschaft im Wortlaut

 



Seit dem Start der Initiative 2005 insgesamt 22.000 Teilnehmende - Autofastende wünschen sich Ausbau des öffentlichen Verkehrs.

Berichte aus den Diözesen

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Caritas KKonsek
Bedenktag in Linz anlässlich 25 Jahre nach Tschernobyl

25 Jahre nach Tschernobyl und ein Monat nach Fukushima riefen in Linz VertreterInnen der christlichen Kirchen und einiger Organisationen Oberösterreichs unter dem Motto „Business as usual? Oder: Nichts gelernt?" zum Gedenk- und Bedenktag auf.

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Kirche muss Energiesparen vorleben

Der Moraltheologe und Umweltsprecher der Diözese Linz, Univ. Prof. Dr. .Michael Rosenberger, mahnt die Vorbildfunktion der Kirche beim Energiesparen ein. Die Katastrophe in Japan habe klar gemacht, "dass wir unseren Energiehunger zügeln müssen", so Rosenberger in einem Interview für die aktuelle Ausgabe der "Kirchenzeitung der Diözese Linz". 
 

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