Druckansicht - Samstag 23. Juli 2016
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Kirche muss Energiesparen vorleben

Der Moraltheologe und Umweltsprecher der Diözese Linz, Univ. Prof. Dr. .Michael Rosenberger, mahnt die Vorbildfunktion der Kirche beim Energiesparen ein. Die Katastrophe in Japan habe klar gemacht, "dass wir unseren Energiehunger zügeln müssen", so Rosenberger in einem Interview für die aktuelle Ausgabe der "Kirchenzeitung der Diözese Linz". 
 

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Aufruf zum Boykott der Atomenergie

(15.3.2011) Die Atomreaktor-Katastrophe in Japan zeige, dass der Mensch diese Form der Energiegewinnung nicht risikofrei beherrschen kann, betonten die Umweltbeauftragten der evangelischen und katholischen Kirche in einer gemeinsamen Erklärung.

 

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Die Umweltbeauftragten rufen zum AUTOFASTEN auf

Über 4600 Österreicher/innen haben voriges Jahr mitgemacht und rund drei Millionen Autokilometer eingespart! Konkret geht es darum, in der Fastenzeit zwischen 9. März und 23. April 2011, das eigene Mobilitätsverhalten zu überprüfen und Alternativen auszuprobieren.

Wer autofastet, kann z.B. mehr zu Fuß gehen, mit dem Fahrrad fahren, öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder Fahrgemeinschaften gründen.

 

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Salzburg - "Vorzeige-Erzdiözese" in Sachen Umweltschutz

(12.01.2011) Pfarren und kirchliche Häuser sollen laut Zielvorgabe im Jahr 2020 um 920 Tonnen weniger CO2 produzieren. Eine Fülle begleitender Maßnahmen soll laut Umweltreferent Johann Neumayer dazu führen, "dass alle Aktivitäten zur Bewahrung der Schöpfung konsequent umgesetzt werden."

 

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Cancun-Beschlüsse: Moraltheologe Rosenberger kritisiert Leerstellen

Mit einem vorsichtigen "Ja, aber..." hat der Linzer Moraltheologe und Umwelt-Experte Prof. Michael Rosenberger auf die jüngsten Beschlüsse des UN-Klimagipfels im mexikanischen Cancun reagiert. Es habe zwar "durchaus substanzielle Fortschritte" gegeben - etwa bei der Festschreibung verbindlicher Klimaschutzziele oder der Zusage eines eigenen Klima-Fonds -, es gebe jedoch weiterhin "Leerstellen", die es dringend zu füllen gelte: "Es braucht dringend eine Konkretisierung der zugesagten Gelder und Mittel. Die Zeit drängt", so der Vorstand des Instituts für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz im Gespräch mit "Kathpress".

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ÖBB-Fahrplanwechsel 2010/11
Umweltbeauftragte kritisieren fehlendes Konzept für nachhaltige Mobilität

unknown(10.12.2010) Wenig Erfreuliches finden die Umweltbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirchen im Fahrplan der Österreichischen Bundesbahnen für das Jahr 2011. Einzig die Entwicklung im Einzugsbereich einiger großer Städte hat sich verbessert. Dem gegenüber stehen Streckeneinstellungen sowie das Auflassen von Güterübernahmestellen.

 

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(K)ein weihnachtlicher Tierfrieden?

unknownJedes Jahr wird um Weihnachten das Verhältnis von Tier und Mensch auf eine harte Probe gestellt. Auf der einen Seite dominieren die Bilder von der Harmonie des Menschen mit der Natur mit weihnachtlichen Legenden, in denen Tiere den Menschen die Weihnachtsbotschaft bringen und auf der anderen Seite wird zu keiner anderen Zeit soviel Fleisch aus industrieller Massentierhaltung verzehrt und landen so viele Haustiere als unerwünschte Geschenke auf der Strasse wie an Weihnachten. Wie das Verhältnis Mensch und Tier aus biblischer Sicht ursprünglich gedacht war, erklärt Prof. Michael Rosenberger

 


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