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EMAS: Aus Lust am ökologischen Weg

(29.2.16) Eine positive Zwischenbilanz der kirchlichen Einrichtungen mit dem Umweltmanagementsystem EMAS zieht Dr. Johann Neumayer, Umweltbeauftragter der Erzdiözese Salzburg: „Es war beeindruckend mit welcher Kreativität und großem Engagement die kirchlichen EMAS Betriebe und Pfarren ans Werk gehen.“ Frau Mag. Monika Peschl, im Ministerium für ein lebenswertes Österreich für EMAS zuständig, bestätigte, dass die kirchlichen Einrichtungen und Pfarren inzwischen ein wichtiger Bestandteil der österreichischen EMAS Community sind.

„Die kirchlichen Einrichtungen stellen derzeit rund zehn Prozent aller EMAS zertifizierten Betriebe aus ganz Österreich. Weitere 7 kirchliche Einrichtungen stehen kurz vor der Zertifizierung“ freut sich der Umweltbeauftragte der Erzdiözese Wien, Markus Gerhartinger. Alle Teilnehmer/innen waren sich einig, dass durch die Enzyklika „Laudato Si“ und die Beschlüsse der österreichischen Bischofskonferenz, frischen Wind und neue Energie in die kirchliche Umweltarbeit gebracht haben. Zum Abschluss der Tagung gab Kommunikationsexperten Mag. Ferdinand Kaineder Einblicke und Tipps, wie es gelingen kann, anderen Menschen Lust auf den ökologischen Weg zu machen.  

 

Auch die Kathpress hat dazu einen Beitrag verfasst!