Druckansicht - Samstag 30. April 2016
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30 Jahre Tschernobyl: Bischöfe fordern dringend ökologische Energiewende statt Atomenergie
Umweltbischof Schwarz: Ausstieg aus Kernenergie hat oberste Priorität für zukunftsfähiges Europa

 

(23.4.16) In einer Presseaussendung macht Umweltbischof Schwarz deutlich, dass Atomkraftwerke aufgrund des hohen Risikos nicht zukunftsfähig sind. Stattdessen ist die ökologische Energiewende dringend umzusetzen – auch in der Kirche selbst

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Werner Schwarz
Die ökumenische Konferenz der kirchlichen Umweltbeauftragten traf sich im Burgenland, um die Umsetzung der Umweltbeschlüsse der Österreichischen Bischofskonferenz abzustimmen.

 

(19.4.16) Die Österreichische Bischofskonferenz hat sich im November 2015 ambitionierte Umweltziele in folgenden Bereichen gesetzt: nachhaltige Leitlinien, Energiewende und öko-soziale Beschaffungsordnung für alle Diözesen. Mittlerweile hat die Umsetzung unter Federführung der Umweltbeauftragten begonnen. Dabei bietet besonders die Enzyklika LAUDATO SI' einen enormen Rückhalt. Die Sprecherin der kirchlichen Umweltbeauftragten, Hemma Opis-Pieber: „LAUDATO SI'verdeutlicht, dass Schöpfungsverantwortung und Menschenschutz untrennbar zusammen gehören. In über 60 Veranstaltungen haben wir dieses Geschenk und den Auftrag des Papstes den Menschen näher gebracht und sind auf große Zustimmung gestoßen.“

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Orden setzen Zeichen für Klimaschutz
Sie fordern die Regierung und den Nationalrat auf, rasch eine neue Klima- und Energiestrategie für Österreich zu erarbeiten und umzusetzen

 

(1.4.16, Quelle: Kathpress) Sr. Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs, und Abtpräses Christian Haidinger, Vorsitzender der Superiorenkonferenz der männlichen Orden Österreichs, haben den Nationalrat und die Bundesregierung aufgefordert, rasch eine neue Klima- und Energiestrategie für Österreich zu erarbeiten und umzusetzen. Damit soll den beim Klimagipfel in Paris im Dezember 2015 gefassten Beschlüssen nachgekommen werden. Die beiden höchsten Ordensvertreter unterzeichneten eine entsprechende Petition ("Plattform PARIS: Klimaschutz jetzt!"), die von einem überparteilichen Personenkomitee getragen wird.

Zum vollständigen Kathpress-Artikel   



Kompetenzen erweitern und Vernetzung fördern

(23.03.16) Mobilitätsfragen und Verkehrsprobleme gehören zum Alltag der Gemeindearbeit. Sowohl für Gemeindemandatar/innen als auch für Gemeindemitarbeiter/innen und für alle anderen am Mobilitätsthema interessierten Personen bietet das Klimabündnis gemeinsam mit dem Umweltbüro der Erzdiözese Wien auch heuer wieder Mobilitätslehrgänge an. Der Erwerb eines fundierten Basiswissen zur nachhaltigen Verkehrsgestaltung in der Gemeinde steht im Vordergrund, die Vernetzung der Akteure untereinander wird gefördert, denn nicht immer muss das Rad neu erfunden werden.

Folder Lehrgang Niederösterreich                             

Folder Lehrgang Salzburg

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Fukushima und Tschernobyl - Leid ohne Ende

(11.3.16) Fünf Jahre ist es her, dass eine Dreifachkatastrophe aus Erdbeben, Tsunamie und Havarie des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi am 11. März 2011 die Küstenregion im Nordosten Japans verwüstete. Rund 18 500 Menschen fielen dem Tsunami zum Opfer, der teils ganze Städte und Dörfer entlang von mehr als 500 Kilometern Küste zerstörte.  

Mehr:  Artikel des Arbeitskreises Nachhaltigkeit



Umweltbeauftragte aus kirchlichen Einrichtungen aus ganz Österreich trafen sich am 26/27.2. zum Erfahrungsaustausch und zur Weiterbildung im Don Bosco Haus in Wien.
(29.2.16) Eine positive Zwischenbilanz der kirchlichen Einrichtungen mit dem Umweltmanagementsystem EMAS zieht Dr. Johann Neumayer, Umweltbeauftragter der Erzdiözese Salzburg: „Es war beeindruckend mit welcher Kreativität und großem Engagement die kirchlichen EMAS Betriebe und Pfarren ans Werk gehen.“ Frau Mag. Monika Peschl, im Ministerium für ein lebenswertes Österreich für EMAS zuständig, bestätigte, dass die kirchlichen Einrichtungen und Pfarren inzwischen ein wichtiger Bestandteil der österreichischen EMAS Community sind.
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Gebetsmeinung des Papstes im Februar

(02.02.16) "Wir beten zu Gott unserem Vater, dass wir auf die Schöpfung sorgsam achten, indem wir sie schützen und pflegen als kostbares Erbe für künftige Generationen." Video


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